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Leibrente - Teilverkauf - Umkehrhypothek: Für wen lohnt sich die Immobilienrente?

Wenn man wissen möchte, ob sich die Immobilienrente lohnt, ist eine Beratung über die drei verschiedenen Modelle essenziell. Immobilien kann man mit der Leibrente, im Teilverkauf oder mit einer Umkehrhypothek verrenten.

Am bekanntesten ist die Leibrente, die mit dem Hausverkauf und einem lebenslangen Wohnrecht einhergeht. Der neue Eigentümer lässt das lebenslange Wohnrecht im Grundbuch eintragen und zahlt die Leibrente als Einmalleistung oder als monatliche Rente aus. Wie viel Geld herausspringt und ob sich die Immobilienrente lohnt, hängt vom Objektwert und vom Alter der Besitzer ab.

Eine weitere Option ist der Teilverkauf, der im Regelfall durch eine Einmalzahlung erfolgt. Hier kann der Eigentümer maximal die Hälfte der Immobilie verkaufen, aber das ganze Haus nutzen. Für die Nutzung des veräußerten Anteils entrichtet er eine Mietzahlung an den Neueigentümer. Im Sterbefall haben die Erben ein Vorkaufsrecht und können den verkauften Hausteil zurück erwerben.

Die dritte Variante ist ein Barkredit, der zu Lebzeiten ausgezahlt und nach dem Tod der Eigentümer durch den Immobilienverkauf zurückbezahlt wird. Mit der Umkehrhypothek geht die Immobilie in den Besitz des Kreditgebers über, darf aber wie bei allen Immobilienverrentungen weiter bewohnt werden.

Lohnt sich Immobilienverrentung oder ist ein Verkauf sinnvoller?

Sicherlich klingt es verlockend, in seinem gewohnten Umfeld zu bleiben und trotzdem ein Einkommen aus dem Haus zu erzielen. Doch lohnt sich die Immobilienrente wirklich oder gibt es Nachteile, die man nicht außer Acht lassen sollte? Sascha Schenk, Geschäftsführer der Spree Immobilien Beeskow GmbH weiß aus 30 Jahren Berufserfahrung, dass die Verträge für Immobilienrenten komplex und nicht immer vorteilhaft sind. Ein konventioneller Verkauf würde einen höheren Erlös bringen und die Freiheit schenken, sich nicht um die Instandhaltung des Objekts kümmern zu müssen. Bei Immobilienverrentungen bleibt die Verantwortung zur Instandhaltung bei den Bewohnern.

Die Immobilienpreise sind so hoch wie nie. Ein Verkauf kann so lohnen - der Zeitpunkt war nie günstiger. "Im Landkreis Oder-Spree sind die Nachfrage und die Preise in den letzten Jahren enorm gestiegen", sagt Sascha Schenk. Wer verkauft, kann zum Beispiel als Mieter in der Immobilie wohnen oder in eine altersgerechte Wohnung ziehen. Als Mieter entfallen Eigentümer- und Instandhaltungsverpflichtungen. Aus eigener Erfahrung sagt Sascha Schenk, dass der Verkauf und ein Mietvertrag in vielen Fällen die bessere Lösung sind.

Spree Immobilien Beeskow berät Eigentümer über die Immobilienrente und unterstützt beim Objektverkauf und auf der Suche nach einer altersgerechten Wohnung im Landkreis Oder-Spree. 

Wohnen kommt vom Althochdeutschen »wõnen« und das bedeutet »zufrieden sein«.

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